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Fasten mal anders

Udo Klee (Pflegeberater im Service Patientenmanagement) verzichtet auf das Auto und transportiert seine Einkäufe mit einem Lastenfahrrad. Vanessa Lange (Service Patientenmanagement) übt sich im Verzicht auf Süßigkeiten und isst stattdessen lieber einen Apfel

Udo Klee (Pflegeberater im Service Patientenmanagement) verzichtet auf das Auto und transportiert seine Einkäufe mit einem Lastenfahrrad. Vanessa Lange (Service Patientenmanagement) übt sich im Verzicht auf Süßigkeiten und isst stattdessen lieber einen Apfel

Unsere Auszubildenden Mareike Lindemann und Jasmin Bolk verzichten auf Social Media und haben dadurch mehr Zeit zum Lesen

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Früher war während der Fastenzeit eine klassische Fastenkur üblich. Heute wird die Zeit von Aschermittwoch bis Ostern von vielen Menschen genutzt, um mit negativen Gewohnheiten zu brechen und zum Beispiel auf Süßigkeiten oder Alkohol zu verzichten.


Viele nutzen die Fastenzeit, um ihrer Gesundheit, anderen Menschen oder der Umwelt etwas Gutes zu tun, indem sie für eine gewisse Zeit auf bestimmte Dinge verzichten. Es kann äußerst gewinnbringend sein, sich so mancher Gewohnheit zumindest für eine Weile zu entziehen.

Sie verbringen Ihre Freizeit häufig mit Videospielen oder in den sozialen Netzwerken? Oder sitzen abends meistens vor dem Fernseher? Würden Sie es schaffen, darauf zu verzichten? Eine Auszeit bringt Sie dazu, sich mit dem eigenen Verhalten auseinanderzusetzen, und hilft Ihnen dabei, Ihre Bedürfnisse zu erkennen. Außerdem gewinnen Sie Zeit, die Sie für das nutzen können, woran Ihnen wirklich etwas liegt, zum Beispiel für Ihre Familie oder um ein Buch zu lesen. Vielleicht wollten Sie schon ewig ein neues Hobby ausprobieren, mal Gitarre lernen oder endlich den Aquarellkasten benutzen, den Sie sich schon vor einem Jahr zugelegt haben? Zeitfressende Gewohnheiten wie Fernsehen oder Facebook verhindern oft, dass wir die Dinge tun, die uns wichtig sind. Die Fastenzeit kann Ihnen helfen, genau das zu ändern.

Auch für Ihre Gesundheit kann die Fastenzeit ein Gewinn sein, wenn Sie zum Beispiel vier Wochen lang auf das Auto verzichten und mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Zugleich leisten Sie damit einen wertvollen Beitrag für den Klimaschutz.

Ein Verzicht auf Süßigkeiten ist ebenfalls eine gute Idee, die sich förderlich auf Ihre Gesundheit und möglicherweise auch auf Ihr Körpergewicht auswirkt. Das gilt ganz besonders, wenn Sie stattdessen mehr Obst und Gemüse zu sich nehmen. Auch der Verzicht auf Fleisch oder Alkohol ist eine denkbare Alternative.

Eine andere Fastenmöglichkeit ist es, einen Monat lang nicht zu meckern. Das Wetter, die herumliegenden Socken, die nicht wieder zugeschraubte Zahnpastatube: Es bringt meist ohnehin nichts, sich darüber aufzuregen. Konzentrieren Sie sich auf Positives, das hilft Ihnen am besten dabei, gelassen zu bleiben und das Leben zu genießen.

Fallen Ihnen noch mehr Fastenideen ein? Dann schreiben Sie uns doch eine E-Mail an redaktion@remove-this.abkka.de. Wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge!

Endlich mal wieder lesen!


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